Industriekultur
Ehemalige Tagebaue, großflächige landwirtschaftliche Nutzungen, technische Sammlungen und Denkmäler – Sachsen-Anhalt ist von einer vielgestaltigen Industriekultur geprägt. Als Teil des Netzwerks Industriekultur Sachsen-Anhalt setzen wir uns in verschiedenen Formaten und Angeboten für dieses kulturelle Erbe ein.

Dokumentieren
Orte, Landschaften, Arbeitswelten und bauliche Zeugnisse fotografisch erfassen und zugänglich machen.
Publizieren
Forschung, Praxiseinblicke und Perspektiven auf regionale Industriekultur in unserer Schriftenreihe zusammenführen.
Vernetzen
Engagierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Museen und Wissenschaft zusammenbringen.



Beiträge zur Industriekultur Sachsen-Anhalts
Unter Federführung des Landesheimatbundes erscheint seit 2025 die Schriftenreihe „Beiträge zur Industriekultur Sachsen-Anhalts“ beim Mitteldeutschen Verlag. Bisher sind drei Bände veröffentlicht, drei weitere sind in Vorbereitung.

Fotografische Dokumentation von Industriekultur
In einem seit 2022 vom Land Sachsen-Anhalt geförderten Projekt dokumentieren wir gemeinsam mit dem Museumsverband Sachsen-Anhalt bedeutende Orte der Industriekultur in Sachsen-Anhalt fotografisch. Der entstandene Bildpool unterstützt Ausstellungen, Publikationen und die Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Industriekultur.
Tagungen zur Industriekultur Sachsen-Anhalts
Gemeinsam mit unterschiedlichen Kooperationspartnern veranstalten wir Tagungen zu Aspekten regionaler Industriekultur. Dort kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Museumsfachleute, Heimatforschende und engagierte Vereine miteinander ins Gespräch und fördern den Austausch zwischen Forschung und Praxis.
Netzwerk Industriekultur Sachsen-Anhalt
Als Mitgründer des Netzwerks Industriekultur Sachsen-Anhalt fördert der Landesheimatbund Zusammenarbeit und Wissensaustausch innerhalb und außerhalb Sachsen-Anhalts. Das Netzwerk wird von der FERROPOLIS Stiftung Industriekultur gGmbH getragen und vom Land Sachsen-Anhalt gefördert. Es hat seinen Sitz in Ferropolis, Gräfenhainichen, sowie ein Beratungsbüro in Dessau-Roßlau.
Arbeitsbereich Industriekultur
0176 206 251 98