Das Bild der Industrie
Die Tagung wird sich den vielfältigen Beziehungen zwischen verschiedenen künstlerischen Sparten und Industrie widmen.
Tagungen verbinden Perspektiven auf Vergangenheit und Gegenwart und stellen dabei den Lebensalltag der Menschen in den Mittelpunkt. Sie sind öffentlich und verbinden akademisch Forschende mit den Perspektiven von Bürgerinnen und Bürgern, die im Sinne der Citizen Science den Blick auf regionale Besonderheiten lenken.

Die Tagung wird sich den vielfältigen Beziehungen zwischen verschiedenen künstlerischen Sparten und Industrie widmen.
Die Tagung wird Böden als materielle Grundlage, Ressource, Arbeitsraum und Träger industrieller Spuren in den Mittelpunkt stellen.
Die Tagung richtete den Blick auf die Schattenseiten der Industriegeschichte vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt standen Zwangsarbeit, prekäre Arbeitsbedingungen, Rüstungsproduktion sowie Fragen nach Verantwortung, Aufarbeitung und Erinnerungskultur.
Historische, archäologische und künstlerische Perspektiven trafen auf Erfahrungen aus Museen, Archiven, Gedenkstätten, Citizen Science und Vereinen. Der regionale Schwerpunkt lag auf Sachsen-Anhalt.
Das Symposium nahm Fotografien und weitere Formen der visuellen Repräsentation als Mittel der Dokumentation und Inszenierung von Industriekultur in den Blick. Der regionale Schwerpunkt lag auf Sachsen-Anhalt.
Historische, kunst- und literaturwissenschaftliche Perspektiven wurden mit Erfahrungen aus Museen, Fotografie, Vereinen und Citizen Science verbunden. Anlass und Bezugspunkt war die Ausstellung „Nach den Maschinen. Industriefotografie aus Sachsen-Anhalt“ im Salinemuseum Halle.
Die Tagung fragte nach Schnittpunkten und Reibungsflächen zwischen Industriekultur und Transformation. Thematisiert wurden begriffliche, historische, sozial- und kulturanthropologische, ökologische sowie kunstwissenschaftliche Perspektiven.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Museumsfachleute und Engagierte aus Citizen Science und Vereinen diskutierten unter anderem Netzwerke, Sammlungen, Dokumentation, industrielle Landschaften und die Transformation von Bildräumen.
Die Tagung im Rathaus Thale nahm Bergbau, Hüttenwesen und Gussfertigung ebenso in den Blick wie Wasserwirtschaft, Umweltfolgen und industriekulturell geprägte Traditionen. Forschende sowie Fachleute aus Museen, Wirtschaft und Vereinen verbanden ihre Perspektiven auf die vielfältige Industriegeschichte des Harzes.
Im Technikmuseum „Hugo Junkers“ Dessau widmete sich die Tagung dem industriekulturellen Erbe Anhalts: der Flugzeugindustrie in Dessau, dem Schiffbau in Roßlau, dem Maschinenbau in Köthen und der chemischen Industrie in Coswig. Wissenschaftliche Beiträge wurden mit der Arbeit von Regional- und Heimatforschenden verbunden.
Die Tagung im Industrie- und Kunstmuseum Schönebeck stellte die Region Magdeburg-Schönebeck als eine der Keimzellen der mitteldeutschen Industrialisierung vor. Zugleich ging es um Museen, Archive, Gießereitraditionen, technische Denkmale und die Rolle privater Initiativen und Vereine bei Erhalt, Vermittlung und Vernetzung des industriekulturellen Erbes.